Ensemble Theatrum

Claudia Procula – die Frau des Pilatus
Das besondere Theatererlebnis in der Passionszeit

mit Friederike v. Krosigk, Hannah Vongries, Hubertus v. Krosigk, Thomas Zieler

Die Träume der jungen Römerin Claudia führen sie in den Tempel der Isis, wo sie den Blick eines jungen Mannes nicht vergessen kann. Doch den großen Aufruhr in der Provinz Judäa, den sie und ihr Mann, der Statthalter Pontius Pilatus erleben, hat sie nicht vorhergesehen. Bis sie in ihren Träumen das Leid eines Gekreuzigten sieht …
Dieser Theaterabend widmet sich dem Passionsgeschehen in sensiblen Theaterbildern mit Musik und einem faszinierenden Bühnenbild. Er stellt die Frage nach jenem denkwürdigen Mann mit Namen Jesus, warum und wie er eine jahrtausende alte Geschichte geprägt hat. „Ich bin gekommen um von der Wahrheit zu künden“. – “Was ist Wahrheit?” fragt Pilatus diesen Mann aus Nazareth.
Eine scheinbar bekannte Geschichte, erzählt aus dem Blickwinkel derer, welche die Geschichte offiziell nicht mitgeschrieben haben und in diesem Fall aus der Sicht einer “Randfigur”, der Seherin und Ehefrau Claudia Procula

„Spannend und bewegend bis zur letzten Minute… ernsthaft aber kraftspendend und warm…“ waren begeisterte Zuschauer-Reaktionen.

 

 

Dauer des Stückes ca 1:10h
Datum & Zeit: Freitag, 29.03.2019;  19.30 Uhr
Ort: Christus-König Kirche
Eintritt: 10€

DAS ENSEMBLE THEATRUM
ist ein professionelles Theaterensemble mit fester Bühne im 800 Jahre alten Schloss Hohenerxleben, Sachsen-Anhalt und Gastspielen in ganz Deutschland.
Es ist Teil einer Stiftung, die sich dem Wiederaufbau des Schlosses widmet und willkommen heißt zu Theater, Restaurant mit Hotel, einem Künstleratelier und Bildungsangeboten.
www.schloss-hohenerxleben.de


 

Presse-Stimmen:

Diese unglaubliche Botschaft
An die allumfassendste Botschaft, die es auf Erden gibt wagt sich das Ensemble Theatrum… Die Schauspieler nähern sich dem Gottesverhältnis, das Jesus v. Nazareth den Menschen vor gut 2000 Jahren anbot, über den Verweis an eine Person, die in der Bibel nur kurz erwähnt wird: Die Frau des Pilatus…
Wenige haben damals erkannt, was tatsächlich gemeint ist. Die Frau des Pilatus war offenbar eine aus diesem kleinen Kreis der Sehenden. Diese ungeheure Botschaft, dass Gott nicht straft, sondern sich erbarmt, nicht richtet sondern Hinweise gibt für ein friedliches und freundliches Miteinander… Diese Botschaft scheint das Ensemble transportieren zu wollen. …
Die Hohenerxlebener inszenieren mit Fingerspitzen-Gefühl in jeglicher Hinsicht… und werden schließlich zu Botschaftern einer Botschaft, die noch immer unglaublich erscheint.“
U. Meinhard, Volksstimme, Staßfurt, Juni 2017
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„… Claudia hat ihren Ehemann gewarnt: Er, der Statthalter Roms in Jerusalem, laufe Gefahr, einen Unschuldigen zu Verurteilen. Das Stück zeigt den Weg bis zu dieser Warnung und die Folgen auf. …
Wäre es anders weitergegangen mit dem friedlichen Jesus, der kein König sein wollte?…
Das Bühnenbild ist sehenswert: Nichts wird umgebaut, und doch ändert es sich. Nur durch anderes gesetztes Licht erscheinen … Bilder wie ein Kreuz, das Antlitz mit der Dornenkrone, der Schriftzug „er ist unschuldig“ taucht hinter dem geplagten Pilatus auf…
Fein nuanciert und sprachlich klar spielten die Akteure. …
A. Hasenkamp, Westfälische Nachrichten, Münster, März 2018
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Aus der Sicht einer Randfigur
… Eindrücklich zum Ende hin auch das Bild, wie Pilatus als Angeklagter vor Jesus steht, der nun an seiner Stelle auf dem Richterstuhl sitzt – Doch in den Augen des Nazareners ist, so wie damals, als er selbst Angeklagter war, Erbarmen.
Danach wurde es in der Kirche dunkel und eine große Stille füllte den Raum. Diese löste sich dann wieder im erstrahlenden Licht und begeisterten Beifallskundgebungen.“
H. Schott, Oberhessische Zeitung, Feldatal, März 2018

 

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